Die Clubgeschichte

An den grossen Rockkonzerten in der Schweiz hat sie jeder schon gesehen. Die Broncos zeichnen für die Sicherheit verantwortlich; zum Schutz von Stars, Besuchern und Infrastruktur.
Angefangen hat das Roadleben dieser eingeschworenen Männer Clique bereits vor über 30 Jahren. Als einer der ersten Clubs der Schweiz machte damals 1971 der Broncos MC Bern Schlagzeilen. Ende der Siebziger Jahre wurde in Ulm (D) das erste Chapter gegründet.

Weitere zehn Jahre später kam in der ehemaligen DDR in Rostock ein weiteres Chapter der Broncos dazu. Broncos Mitglieder, die keinem Chapter fest angehören und sich bikermässig auf dem Erdball tummeln, sind im Nomads Chapter angesiedelt.

Die Broncos fühlen sich wohl in ihrer relativen Unnahbarkeit. Das abenteuerliche Outfit, die bedingungslose Zusammengehörigkeit ist beabsichtigte Demonstration ihres Andersseins und ihrer Eigenart. Als Motorradclub liegen die Hauptinteressen der Broncos beim Motorradfahren. Eine Harley Davidson ist dabei das Höchste der Gefühle.

Einzeln, in kleinen Gruppen oder als ganzer Club unternehmen sie Ausfahrten, besuchen die verschiedensten Treffen im In- und Ausland oder verbringen zusammen Clubferien. Das gemeinsame Erlebnis zählt, egal ob die Ziele in der Schweiz, in Europa oder sogar in Daytona-Beach und Sturgis in den USA liegen.

Neben dem Motorradfahren haben die Broncos unzählige andere Interessen von der Konzertorganisation, Security, über das eigene Clubhaus bis zu gemeinsamen privaten oder geschäftlichen Aktivitäten. Der Club unterstützt dabei jedes Mitglied in seinen Bestrebungen.

Wie eine grosse Familie teilen sie das Gute und das Schlechte, jeder hilft jedem und stellt seine speziellen Fähigkeiten den andern zur Verfügung. Die Broncos bestreiten ihren Lebensunterhalt in den verschiedensten Berufen: Bauarbeit, Rockmusik, bürgerliche Berufe, Ingenieure, selbstständige Unternehmer und sogar Chirurgen und Pfarrer waren oder sind dabei. Der einzige Unterschied ist vielleicht der, dass ein Bronco immer und überall ein Bronco ist und auch am Arbeitsplatz seinen Idealen treu bleibt.